Du willst wissen, welche Stärke bei CBD oder anderen Cannabinoiden wirklich etwas bringt? Viele Produktetiketten sind verwirrend: mg-Angaben, Prozentwerte, „stark“ oder „extra stark“. Hier erkläre ich dir pragmatisch, worauf es ankommt und wie du verschiedene Produkte vergleichst – ohne Fachchinesisch.
Auf Ölen oder Tinkturen steht oft etwas wie „10 %“ oder „1000 mg“. Das heißt: 10 % in einer 10 ml Flasche entspricht 1000 mg CBD insgesamt. Für dich ist aber die Dosis pro Einnahme wichtig: Wenn eine Pipette 1 ml fasst, nimmst du bei 10 % genau 100 mg CBD pro Pipettenfüllung.
Bei Cremes und Salben gelten Prozentangaben ähnlich: 1 % CBD in 100 g Creme sind 1 g CBD insgesamt. Bei Vape-Produkten oder Kristallen sind mg-Angaben meist direkt die reine Menge des Wirkstoffs. Vergleiche immer mg pro Milliliter (mg/ml) oder mg pro Anwendungseinheit.
Die Stärke allein sagt nicht alles. Wichtig ist, wie viel vom Wirkstoff wirklich in deinen Körper kommt. Bei oraler Einnahme (Kapseln, Essen) liegt die Bioverfügbarkeit oft niedrig — grob 6–20 %. Sublingual (unter der Zunge) sind es mehr, etwa 20–35 %. Vapen kann noch höhere Werte bringen, oft 30–50 %. Das heißt: 50 mg oral können weniger Effekt zeigen als 25 mg, die du sublingual einnimmst.
Außerdem variiert die Wirkung je nach Cannabinoid. CBD wirkt anders als THCP, THCV, CBG oder CBN. THCP und einige synthetische Derivate können deutlich stärker wirken — hier lieber mit sehr kleinen Dosen starten.
Beachte auch Vollspektrum- versus Isolat-Produkte. Vollspektrum enthält mehrere Cannabinoide und Terpene, die zusammen stärker wirken können (Entourage-Effekt). Isolate sind reines CBD – klarer und einfacher zu dosieren, aber ohne synergistische Effekte.
Praktische Tipps für den Alltag
1) Starte niedrig: Beginne mit 5–10 mg CBD pro Tag und steigere langsam, wenn nötig. Bei stärkeren Cannabinoiden (THCP, HHCp) deutlich niedriger anfangen. 2) Notiere Effekte: Uhrzeit, Dosis, Gefühl – so findest du deine optimale Stärke schneller. 3) Schau auf mg/ml: Das macht Vergleichen leicht. 4) Achte auf Laborzertifikate: Sie bestätigen Inhaltsmenge und Reinheit. 5) Bei Topika (Cremes) zählt die Wirkstoffkonzentration pro 100 g/100 ml.
Wenn du unsicher bist, frag den Hersteller oder such Rat beim Arzt, besonders bei Medikamenten. Auf Mylily-CBD findest du konkrete Tests und Erfahrungsberichte zu Dosierung, Wirkung und Produktstärke – ideal, um ähnliche Produkte direkt zu vergleichen.
Kurz gesagt: Stärke lesen heißt mg und ml verstehen, Bioverfügbarkeit bedenken und langsam vorgehen. So findest du die passende Potenz ohne Über- oder Unterdosierung.
In diesem Blogbeitrag setze ich mich mit der Frage auseinander, welches Cannabinoid stärker ist - HHC oder HHCO. Ich werde die Eigenschaften beider Substanzen sorgfältig analysieren und einen direkten Vergleich anstellen. Die Untersuchung wird sicherlich einige interessante Aspekte hervorbringen, da beide Cannabinoide ihre einzigartigen Eigenschaften haben. Ich hoffe, dass dieser Beitrag eine nützliche Ressource für alle ist, die mehr über HHC und HHCO erfahren möchten. Immerhin ist es wichtig zu wissen, welche Substanz stärker wirkt, wenn man das maximale Potenzial von Cannabinoiden ausschöpfen möchte.
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