Angst kann lähmen – viele suchen nach natürlichen Wegen, sie besser zu steuern. CBD, CBG oder CBN sind keine Wundermittel, aber sie können Teil einer Strategie sein. Hier erfährst du kurz und praktisch, wie du Cannabinoide sinnvoll ausprobieren kannst, worauf du achten musst und wie du Risiken vermeidest.
CBD wirkt nicht psychoaktiv wie THC. Viele berichten von einer spürbaren Beruhigung, besserem Schlaf oder weniger innerer Unruhe. CBG und CBN werden ebenfalls diskutiert: CBG kann morgens unterstützen, weil es anregender wirkt, CBN wird oft vor dem Schlafen genutzt. Es gibt Hinweise, dass Cannabinoide Ängste reduzieren können, besonders in Kombination mit Psychotherapie oder Achtsamkeitsübungen.
1) Produktwahl: Wähle ein Produkt mit Laborzertifikat (third-party lab). Tinkturen/Öle sind gut zum Dosieren. Kristalle bieten reine CBD-Dosen; Vaping wirkt schnell, hält aber kürzer. Achte auf Vollspektrum vs. Isolat – Vollspektrum kann durch andere Cannabinoide stärker wirken.
2) Startdosis: Fang klein an. Viele Nutzer starten bei 10–20 mg CBD täglich. Nach einer Woche kannst du schrittweise erhöhen, z. B. auf 30–50 mg, bis du eine Wirkung spürst. Bei CBG/CBN gelten ähnliche Grundsätze, aber immer separat testen.
3) Einnahmezeit: Teste tagsüber und abends. Manche fühlen sich tagsüber entspannter, andere eher schläfrig. Wenn du Probleme mit Träumen bemerkst (bei manchen berichten Nutzer über intensivere Träume mit CBN), passe die Einnahmezeit an.
4) Kombination mit Alltagstools: CBD ersetzt keine Therapie. Kombiniere Einnahme mit Atemübungen, regelmäßiger Bewegung, Schlafhygiene und einer Psychotherapie, wenn nötig.
5) Wechselwirkungen & Sicherheit: CBD beeinflusst Leberenzyme (CYP450). Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit deinem Arzt. Verzichte auf Alkohol am selben Tag, bis du weißt, wie dein Körper reagiert. Achte auf Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Verdauungsprobleme.
6) Legalität & Drogentests: Manche Cannabinoide oder Verunreinigungen können Drogentests beeinflussen. Wenn Tests relevant sind (Beruf, Führerschein), wähle geprüfte Produkte oder kläre das vorher.
Wenn du unsicher bist, probiere ein Produkt mit niedriger Konzentration, führe ein kleines Tagebuch (Wirkung, Schlaf, Angstlevel) und entscheide nach zwei bis vier Wochen, ob du weitermachst. Qualität, langsames Aufbauen und Begleitmaßnahmen sind die besten Voraussetzungen, damit Cannabinoide bei Angst wirklich helfen.
Hey, ich bin's, dein vertrauter Blogger, der stets auf der Suche nach den besten Tipps für ein gesundes Leben ist. Diesmal möchte ich mit euch meine neuesten Erkenntnisse teilen über etwas ziemlich Süßes – ja, buchstäblich! Ich habe nämlich herausgefunden, dass bestimmte Süßigkeiten uns helfen können, besser mit Panikattacken umzugehen. Ist das nicht spannend? Ich sage euch, welche Leckereien euch beruhigen können und wie sie funktionieren. Und das Beste daran ist, dass ihr dabei auch euren Naschkatzen-Anteil bekommt!
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