Thujongehalt: Was du über diesen Cannabinoid wissen musst

Wenn du nach Thujongehalt, ein seltener Cannabinoid, der in einigen Hanfsorten vorkommt und oft mit CBD oder HHC verwechselt wird. Es ist kein Rauschstoff, kein Schlafmittel, kein Schmerzmittel – aber es hat seine eigene Rolle im Cannabinoid-System. stößt, fragst du dich vielleicht: Ist das überhaupt relevant? Die Antwort ist: Ja – aber nicht, wie du denkst. Thujongehalt kommt in natürlichen Hanfblüten nur in winzigen Mengen vor – oft weniger als 0,1 %. Deshalb findest du ihn kaum in CBD-Ölen, Vapes oder Kaugummis. Er ist kein Hauptakteur, aber er könnte ein stiller Mitwirkender sein – ähnlich wie Terpene, die auch nur kleine Mengen haben, aber die Wirkung stark beeinflussen.

Was viele nicht wissen: Thujongehalt ist kein synthetischer Cannabinoid wie HHC oder H4CBD. Er entsteht natürlicherweise in der Pflanze, vor allem in bestimmten Sorten mit hohem CBD-Gehalt. Er wirkt nicht direkt auf die CB1-Rezeptoren wie THC – also kein Hoch, keine Verwirrung. Stattdessen könnte er die Wirkung anderer Cannabinoide modulieren, ähnlich wie ein Dimmer, der das Licht sanfter macht. Das ist der Grund, warum manche Nutzer sagen, dass eine CBD-Blüte mit Thujongehalt „ruhiger“ wirkt als andere. Es ist nicht der Thujongehalt allein, der das macht – sondern er könnte die Aufnahme von CBD oder CBG im Körper beeinflussen. Studien dazu sind rar, aber erste Forschungen deuten darauf hin, dass er eine Art „Begleiter“ ist, der die Wirkung abmildert, ohne sie zu löschen.

Warum ist das wichtig für dich? Weil viele Marken mit „vollständigem Spektrum“ werben – und dabei Thujongehalt als Bonus hervorheben, obwohl es kaum messbare Mengen enthält. Du solltest nicht für etwas bezahlen, das kaum vorhanden ist. Aber du solltest darauf achten, ob die Anbau- und Extraktionsmethode diesen Stoff erhalten hat. Denn wenn er drin ist, ist das ein Zeichen dafür, dass die Pflanze nicht übermäßig bearbeitet wurde. Ein hoher CBD-Gehalt allein sagt nicht alles. Die Qualität der ganzen Pflanze zählt – und Thujongehalt ist ein Teil davon. Wenn du CBD-Blüten kaufst, die wirklich natürliche Terpene und Cannabinoide enthalten, dann könnte Thujongehalt dabei sein – ohne dass es auf der Packung steht.

Und was ist mit HHC oder THC? Die sind stark, messbar, wirken schnell. Thujongehalt ist das Gegenteil: unauffällig, kaum nachweisbar, aber vielleicht genau deshalb wichtig. Es ist wie das Gewürz in einem Gericht – du merkst es nicht direkt, aber ohne es fehlt etwas. In der Welt der Cannabinoide ist er kein Star, aber er ist kein Zufall. Wenn du nach echter, unverfälschter Hanfwirkung suchst, dann ist Thujongehalt ein Hinweis darauf, dass die Pflanze ihren natürlichen Weg gegangen ist – ohne künstliche Nachbearbeitung, ohne künstliche Cannabinoide, ohne künstliche Versprechen.

Unten findest du Artikel, die genau diese Themen aufgreifen: Wie CBD und HHC wirklich wirken, was bei der Dosierung zählt, warum manche Produkte schwach sind und wie du echte Qualität erkennst. Thujongehalt mag klein sein – aber die Fragen, die er aufwirft, sind groß.

Wie viel Thujon braucht es, um Halluzinationen zu bekommen?

Wie viel Thujon braucht es, um Halluzinationen zu bekommen?

Absinth wird oft mit Halluzinationen in Verbindung gebracht - doch Thujon, der angebliche Wirkstoff, ist in legalen Getränken zu gering, um solche Effekte zu verursachen. Der wahre Rausch kommt vom Alkohol.

Weiterlesen