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Ernährungsphysiologischer Wert von Hanf & CBD-Produkten

Hanf ist nicht nur Grundlage für CBD-Produkte, sondern auch ein echtes Nährstoffpaket. Viele verwechseln die Wirkung von Cannabinoiden mit dem ernährungsphysiologischen Wert der Pflanze. Kurz gesagt: Hanfsamen liefern Proteine, gesunde Fette und Mineralien – CBD-Öle und Extrakte liefern primär Cannabinoide und nur Nährstoffe, wenn ein Trägeröl verwendet wird.

Was steckt konkret in Hanfsamen und Hanföl?

Hanf‑Samen (also geschälte Samen) sind überraschend reich an Protein. Eine Portion von ca. 30 g liefert rund 8–11 g Eiweiß, viele essentielle Aminosäuren und ist damit eine gute pflanzliche Proteinquelle. Zusätzlich enthalten die Samen gesunde Fette: vor allem Omega‑6 und Omega‑3 in einem für Pflanzen ungewöhnlich guten Verhältnis. Pro 30 g findest du etwa 10–15 g Fett, dazu Ballaststoffe, Magnesium, Eisen und Zink. Hanföl hingegen bringt fast ausschließlich Fett und Vitamin E, aber kaum Protein oder Ballaststoffe.

Das heißt: Wenn du Nährstoffe suchst, greif zu den Samen oder Stampfprodukten (z. B. Hanfproteinpulver). Für konzentrierte Nährstoffzufuhr sind ganze Samen oder Pulver besser geeignet als reines Öl.

Wie sieht es mit CBD-Öl, Kristallen und Fertigprodukten aus?

Reines CBD, etwa als Kristall, hat keine nennenswerten Kalorien oder Makronährstoffe. CBD-Tinkturen und Öle enthalten meist ein Trägeröl (Hanföl, MCT‑Öl). Die Kalorien kommen also vom Trägeröl: 1 ml Öl hat ca. 8–9 kcal, abhängig vom Typ. Wenn du täglich mehrere Tropfen CBD‑Öl nimmst, ist das ernährungsphysiologisch kaum relevant – außer du nutzt sehr hohe Mengen oder nimmst zusätzlich ölbasierte CBD‑Kapseln.

Fertige CBD‑Lebensmittel (z. B. Gummis, Schokolade) können dagegen Zucker, Emulgatoren und zusätzliche Kalorien enthalten. Schau aufs Etikett: Wie viel CBD pro Portion, welches Öl als Träger, und wie viele Kalorien/Sugars sind enthalten?

Praktische Tipps: Streue Hanfsamen über Salat oder Smoothie für extra Protein und Omega‑Fettsäuren. Verwende Hanfprotein zum Backen oder nach dem Training. Wenn du CBD‑Öl nimmst, rechne die Kalorien des Trägeröls ein und vermeide versteckten Zucker in Fertigprodukten.

Wichtig zu wissen: CBD kann Medikamente beeinflussen, weil es Leberenzyme (CYP450) hemmen kann. Das ist kein Nährstoffthema, aber relevant für die sichere Alltagsnutzung. Frag deine Ärztin oder deinen Arzt, wenn du regelmäßig Medikamente nimmst.

Kurz und praktisch: Hanfsamen = echtes Lebensmittel, das nährt. CBD‑Produkte = Wirkstofflieferant; nur mit Blick auf Trägeröl und Zusatzstoffe haben sie ernährungsphysiologische Relevanz. Probier verschiedene Formen aus und achte auf Etiketten, dann passt Hanf gut in eine ausgewogene Ernährung.

Was ist der nährstoffreichste Teil von Cannabis?
Lennart Roth

Lennart Roth

Was ist der nährstoffreichste Teil von Cannabis?

In diesem Beitrag werden wir uns mit dem nahrhaftesten Teil der Cannabis-Pflanze beschäftigen. Wir alle wissen, dass Cannabis viele Anwendungen hat, aber habt ihr gewusst, dass bestimmte Teile auch bemerkenswerte Nährstoffe enthalten? Lasst uns die Geheimnisse von Cannabis entdecken und mehr über seine gesundheitlichen Vorteile erfahren. Gemeinsam werden wir durch das Labyrinth der Tatsachen navigieren und tiefer in das Thema eintauchen. Ich freue mich auf euer Feedback zu diesem Thema.

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