Viele fragen sich: Macht CBD abhängig? Kurz: reines CBD gilt als wenig suchterzeugend. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte fest, dass CBD kein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial zeigt. Trotzdem solltest du nicht einfach alle Produkte als „risikofrei" abstempeln – die Details zählen.
Warum? Weil Produkte oft nicht rein sind. Manche Öle, Carts oder Extrakte enthalten Spuren von THC oder stärkeren Verwandten wie THCP und HHCp. Diese können psychoaktiv wirken und bei häufiger Nutzung zu Gewohnheit oder Entzugssymptomen führen. Auch synthetische Cannabinoide haben ein anderes Risikoprofil als natürliches CBD.
Sucht entsteht selten über Nacht. Drei Faktoren erhöhen das Risiko: regelmäßige hohe Dosen, psychoaktive Substanzen (z. B. THC/THCP) und der Gebrauch als Flucht vor Problemen. Wenn du CBD ausschließlich zur Entspannung nimmst und die Produkte labgeprüft sind, ist das Risiko gering. Bei THC-haltigen Produkten oder neuen Derivaten wie HHC/O steigt das Risiko deutlich — dann können Toleranz, Abhängigkeit und Entzug auftreten.
Beobachte dich: Hast du Entzugserscheinungen (Schlafprobleme, Reizbarkeit, Unruhe) nach Pausen? Verbringst du immer mehr Zeit oder Geld damit? Wenn ja, dann ist Vorsicht geboten. Auch Kombi-Konsum mit Alkohol, Benzos oder Opioiden erhöht gefährlich die Abhängigkeits- und Unfallgefahr.
1) Check das Laborzertifikat: Seriöse Anbieter veröffentlichen COA-Reports. Achte auf THC-Grenzwerte. 2) "Start low, go slow": Klein anfangen, Wirkung abwarten, nur bei Bedarf steigern. 3) Pausen einlegen: Regelmäßige konsumfreie Tage verhindern Toleranzbildung. 4) Keine Selbstmedikation bei psychischen Problemen: Wenn du Depressionen oder Sucht-Vorgeschichten hast, sprich mit deinem Arzt. 5) Vorsicht bei neuen Cannabinoiden: Produkte mit THCP, HHCp oder unbekannten Abwandlungen können stärker wirken und sind oft schlechter erforscht.
Wenn du merkst, dass der Gebrauch außer Kontrolle gerät, suche Hilfe. Suchtberatungsstellen, Hausärzte oder psychologische Dienste helfen konkret und anonym. Schnell reagieren zahlt sich aus.
Kurz gefasst: Reines CBD hat ein geringes Suchtrisiko, aber verunreinigte oder psychoaktive Produkte können abhängig machen. Informiere dich, prüfe Produkte und nutze Cannabinoide bewusst – dann reduzierst du das Risiko deutlich.
In diesem Beitrag gehe ich der Frage nach, ob CBG - also Cannabigerol - zur Gewohnheitsbildung führt. Wie Sie vielleicht wissen, ist CBG eine der Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen, und ich möchte herausfinden, ob man davon abhängig werden kann. Also, setzen Sie sich hin, nehmen Sie sich eine Tasse Tee und begleiten Sie mich auf dieser aufschlussreichen Reise in die Welt von CBG! Zusammen werden wir Licht in diese dunkle Ecke der Cannabispflanzenwelt bringen.
Weiterlesen