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Inhaltsstoffe Fake-Cartridges: Was du wirklich wissen musst

Gefälschte Vape-Cartridges können harmlose bis gefährliche Inhaltsstoffe enthalten. Manche Öle sind nur Verdünner, andere enthalten Chemikalien, die beim Erhitzen problematisch werden. Wenn du dampfst, willst du wissen, was in der Patrone ist — nicht nur, weil dein Geld zählt, sondern weil deine Gesundheit zählt.

Der bekannteste Übeltäter ist Vitamin E Acetate. Dieses Öl wurde 2019 als zentraler Faktor beim EVALI-Ausbruch identifiziert: Menschen entwickelten schwere Lungenschäden nach dem Einatmen. Vitamin E Acetate macht das Öl dickflüssig und wird oft als Streckmittel genutzt. Das Inhalieren ist aber riskant.

Weitere Problemstoffe und warum sie gefährlich sind

Residuallösungsmittel aus der Extraktion: Butan, Propan oder Hexan können in schlecht gereinigten Extrakten stecken. Diese Rückstände reizen Atemwege und können langfristig schaden. Pentane- und Propylenglykole (PG/VG) sind in regulären E-Liquids üblich, aber minderwertige Varianten oder Verunreinigungen sind ein Problem.

MCT-Öl (mittelkettige Triglyceride) wird manchmal verwendet, weil es dünnflüssig macht. Beim Erhitzen kann es jedoch Probleme in der Lunge verursachen. Gleiches gilt für pflanzliche Öle wie Oliven- oder Kokosöl — sie sind zum Essen okay, aber nicht zum Inhalieren gedacht.

Geschmacksstoffe: Diacetyl und Acetylpropionyl wurden mit „Popcorn-Lunge“ in Verbindung gebracht. Sie geben buttrige Aromen, sind aber beim Einatmen schädlich. Billige Carts sparen oft an geprüften Aromastoffen.

Schwermetalle und Spurenstoffe können aus minderwertigen Heizspulen und Kontakten stammen. Nickel, Chrom oder Blei sind möglich, wenn Billighersteller keine guten Materialien verwenden.

Wie erkennst du Fake-Cartridges und reduzierst dein Risiko?

Check die Verpackung: Seriöse Hersteller geben eine COA (Certificate of Analysis) an, mit Laborergebnissen zu Reinheit und Inhaltsstoffen. Fehlt das, sei misstrauisch. QR-Codes, Chargennummern und verschweißte Verpackungen sind gute Zeichen — aber Fälscher kopieren die oft. Kaufe bevorzugt bei lizenzierten Shops.

Achte auf Preis und Konsistenz: Extrem billige Carts mit sehr dickem oder zu klarem Öl sind verdächtig. Wenn die Patrone beim Erhitzen stark kokelt oder ungewöhnlich riecht, hör auf zu benutzen.

Verwende getestete Geräte und reinige Kontakte regelmäßig. Dampfe nicht, wenn du während oder nach dem Gebrauch Husten, Kurzatmigkeit oder Brustschmerzen spürst — such dann ärztliche Hilfe.

Fazit: Fake-Cartridges enthalten oft Streckmittel, Lösungsmittel und problematische Aromastoffe. COAs, seriöse Händler und ein wachsamer Blick helfen, Risiken zu senken. Frag nach Laborberichten und kauf lieber ein paar Euro mehr für geprüfte Ware.

Was steckt in gefälschten Carts? – Erkundung gefährlicher Inhaltsstoffe
Klara Fuchs

Klara Fuchs

Was steckt in gefälschten Carts? – Erkundung gefährlicher Inhaltsstoffe

Hey ihr Lieben, habt ihr euch jemals gefragt, was eigentlich in diesen gefälschten Carts drin ist? Ich habe mich mal schlau gemacht, weil das Thema doch ziemlich beunruhigend ist. Es ist schockierend, aber viele dieser Fake-Cartridges enthalten Substanzen, die man echt nicht in seinen Körper lassen sollte – von synthetischen Drogen bis hin zu gefährlichen Chemikalien. Und das Schlimmste ist, dass man oft keinen blassen Schimmer hat, was man da dampft. Ich finde, wir müssen da echt achtsamer sein und uns informieren, damit wir uns nicht selbst in Gefahr bringen!

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