Essanfall: Was du über CBD, THC und andere Cannabinoide wissen musst

Ein Essanfall, ein plötzlicher, unkontrollierter Anstieg von körperlichen oder geistigen Symptomen, oft ausgelöst durch chemische Einflüsse. Auch bekannt als Krampfanfall, kann er durch Medikamente, Alkohol oder Cannabinoide wie CBD, THC oder HHC ausgelöst werden – oder aber verhindert werden. Es ist kein Mythos, dass einige Menschen nach der Einnahme von CBD oder THC plötzlich ungewöhnliche Reaktionen erleben. Doch warum? Und was ist wirklich dran an den Berichten?

Die Wahrheit ist einfach: Nicht alle Cannabinoide wirken gleich. CBD ist meist beruhigend, kann aber bei empfindlichen Menschen oder in zu hohen Dosen die neuronale Erregbarkeit verändern. THC hingegen ist psychoaktiv und kann bei Personen mit einer Neigung zu Anfällen die Schwelle senken. HHC, ein synthetischer Nachfolger von THC, wirkt ähnlich, aber langsamer – und das macht es noch schwerer vorherzusagen, wie dein Körper reagiert. Studien zeigen, dass Menschen mit Epilepsie manchmal von CBD profitieren – aber nur, wenn es rein, dosiert und unter Aufsicht eingenommen wird. Wer sich einfach ein HHC-Vape kauft, weil es "legal" ist, läuft Gefahr, einen Essanfall auszulösen, ohne es zu merken. Die Grenze zwischen Hilfe und Risiko ist dünn, und sie verändert sich je nach Körper, Dosis und Produktqualität.

Du findest hier keine allgemeinen Ratschläge. Du findest konkrete Erfahrungen von Menschen, die CBD gegen Angst genommen haben – und plötzlich schwindelig wurden. Von denen, die HHC-Gummibärchen probiert haben und danach nicht mehr klar denken konnten. Von Tierhaltern, die CBD für ihren Hund gaben und plötzlich einen Anfall beobachteten. Und von Nutzern, die nach einem Essanfall endlich verstanden haben, warum sie nicht einfach mehr kauen oder dämpfen sollten. Diese Artikel sind kein Werbeblatt. Sie sind Warnungen, Erklärungen, Erfahrungsberichte. Sie zeigen, was wirklich passiert, wenn du einen Cannabinoid in deinen Körper gibst – und warum du das nicht mit einem YouTube-Video oder einem Instagram-Post beurteilen solltest. Was du hier liest, ist das, was hinter den Marketingversprechen bleibt.

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