CBD vs Alkohol: Was wirklich wirkt und warum du CBD vielleicht lieber trinkst

Wenn du nach einem Weg suchst, um abzuschalten, ohne am nächsten Morgen dafür zu bezahlen, dann hast du vielleicht schon über CBD, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das Entspannung und Schmerzlinderung fördert, ohne Rausch oder Abhängigkeit zu verursachen. im Vergleich zu Alkohol, einem zentralnervensystemdepressiven Genussmittel, das kurzfristig entspannt, aber langfristig Leber, Gehirn und Schlaf ruinieren kann. nachgedacht. Beide werden oft als Entspannungsmittel genutzt – aber sie haben nichts gemeinsam, außer dass sie in einem Glas landen können.

Alkohol löscht Gefühle, CBD beruhigt sie. Alkohol verändert deine Wahrnehmung, CBD hilft dir, klarer zu sehen. Wenn du nach einem Drink mit Kater, schlechtem Schlaf und gereizter Haut aufwachst, dann weißt du: Alkohol hat nicht entspannt – er hat deinen Körper belastet. CBD hingegen wirkt nicht wie ein chemischer Ausstieg, sondern wie eine sanfte Rückkehr zu dir selbst. Es reduziert Angst, ohne dich benommen zu machen. Es lindert Schmerzen, ohne deine Leber zu überlasten. Und es macht dich nicht süchtig – im Gegensatz zu Alkohol, der schon nach wenigen Wochen die Belohnungssysteme im Gehirn umprogrammiert.

Du hast vielleicht schon von Leuten gehört, die CBD als Ersatz für Bier oder Wein nutzen – nicht weil sie auf den Geschmack stehen, sondern weil sie endlich mal aufwachen, ohne sich wie ein kaputtes Gerät zu fühlen. Studien zeigen: CBD senkt Cortisol, das Stresshormon. Alkohol dagegen steigert es nach dem ersten Drink – deshalb fühlst du dich am nächsten Tag noch gestresster. CBD hilft bei Schlafstörungen, ohne die natürliche Schlafarchitektur zu zerstören. Alkohol bringt dich zwar schnell ins Bett, aber er unterbricht die tiefen Schlafphasen – du liegst nur, ohne wirklich zu ruhen.

Und was ist mit dem berühmten "Entspannungseffekt" von Alkohol? Der kommt nicht vom Alkohol selbst, sondern von der Erwartung. Du trinkst, weil du glaubst, es hilft. CBD hingegen wirkt – unabhängig von deinen Gedanken. Es greift direkt in die Endocannabinoide-Systeme deines Körpers ein, die für Balance zuständig sind. Kein Rausch. Kein Verlangen. Kein Kontrollverlust. Nur Ruhe, die bleibt.

Wenn du dich fragst, ob du CBD statt Alkohol probieren solltest – dann frag dich lieber: Willst du nur kurz abtauchen? Oder wirklich wieder auftauchen, klarer, ruhiger, gesünder? Die Posts hier zeigen dir, wie CBD wirklich wirkt – ob als Öl, Creme oder in Kaugummis. Du findest Erfahrungen von Menschen, die Alkohol abgesetzt haben, weil CBD ihnen das Leben zurückgab. Du erfährst, warum CBD-Cookies keine Munchies auslösen, warum HHC nicht der gleiche Rausch wie Alkohol ist, und warum Absinth nicht wegen Thujon, sondern wegen Alkohol halluzinogen wirkt. Es geht nicht darum, etwas zu verbieten. Es geht darum, etwas Besseres zu finden.

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CBD ist nicht berauschend, nicht abhängig machend und hat kaum Langzeitrisiken - im Gegensatz zu Alkohol, der Leberschäden, Krebs und kognitive Beeinträchtigungen verursacht. Hier der klare Vergleich.

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