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Angstlinderung mit CBD & Co. – was hilft wirklich?

Angst kann den Alltag ordentlich durcheinanderbringen. Viele suchen natürliche Alternativen zu Medikamenten und stoßen auf CBD, CBG oder CBN. Hier erklären wir kurz und praktisch, welche Effekte zu erwarten sind, wie du sicher startest und welche Produkte sinnvoll sein können.

Welche Cannabinoide helfen bei Angst?

CBD ist am bekanntesten: Es wirkt nicht psychoaktiv und viele Nutzer berichten von einer beruhigenden Wirkung. Kleine klinische Studien legen nahe, dass CBD bei bestimmten Angstformen – etwa sozialer Angst – entspannend wirken kann. CBG wird oft als unterstützend beschrieben und kann laut Erfahrungsberichten bei Stress und Fokus helfen. CBN gilt weniger für akute Angst, eher für entspannteren Schlaf, was indirekt angstlösend wirken kann.

Wichtig: Stark psychoaktive Stoffe wie THCP oder Delta-9-THC können Angst verstärken, besonders in hohen Dosen. Wenn du empfindlich bist, bleib bei CBD- und CBG-Produkten ohne nennenswerten THC-Anteil.

Praktische Anwendung & Dosierung

Starte niedrig und steigere langsam. Ein gängiger Anfangswert sind 5–10 mg CBD pro Tag; viele finden mit 20–40 mg am Tag ein gutes Mittelmaß. Artikel wie "Ist 70 mg CBD viel?" zeigen, dass 70 mg für Anfänger oft zu viel ist. Tanke Geduld: Wirkungen bauen sich über Tage bis Wochen auf.

Formen: Öle/Tinkturen (sublingual) wirken relativ schnell und sind gut dosierbar. Kapseln liefern konstante Mengen, Cremes helfen bei lokalen Beschwerden. CBD-Kristalle und Vaping bringen schnellere Effekte, brauchen aber Erfahrung. Wenn du rauchst oder dampfst, achte auf Qualität und Laborwerte.

Tipps zur Anwendung:

  • Führe ein Tagebuch: Zeitpunkt, Dosis, Wirkung.
  • Beginne an einem ruhigen Wochenende, um Nebenwirkungen zu beobachten.
  • Prüfe Laborzertifikate (COA) für Reinheit und THC-Gehalt.
  • Mische nicht sorglos mit Alkohol oder starken Medikamenten – sprich mit deinem Arzt.

Wenn du Medikamente nimmst, besonders Antidepressiva oder Blutverdünner, klär Wechselwirkungen mit dem behandelnden Arzt. Ärzte empfehlen CBD manchmal nicht, weil Forschung und Regulierung noch Lücken haben – das kannst du im Artikel "Warum Ärzte CBD nicht empfehlen" nachlesen.

Produktwahl: Achte auf transparente Hersteller, Vollspektrum vs. Isolat (Vollspektrum kann synergistisch wirken, enthält aber Spuren von THC). Bei Unsicherheit ist ein CBD-Isolat ohne THC die schonendere Wahl.

Zuletzt: Erwarten keine Wunder über Nacht. Viele Nutzer berichten von schrittweiser Verbesserung von Schlaf, innerer Ruhe und weniger Grübeln. Wenn du unsicher bist, probiere eine niedrige Dosis, notiere Effekte und passe schrittweise an. Bei starken oder langanhaltenden Angststörungen immer professionelle Hilfe suchen.

Wie viele CBD-Hits gegen Angst?
Martina Keil

Martina Keil

Wie viele CBD-Hits gegen Angst?

In meinem neuesten Beitrag spreche ich über die Dosierung von CBD bei Angst. Ich werde meiner eigenen Erfahrung teilen und werde zeigen, wie viele CBD Treffer man für ein effektives Ergebnis benötigt. Mit unserer gemeinsamen Entdeckungsreise können wir wichtige Einblicke in die Menge der CBD Treffer bei Angstzuständen gewinnen. Ich hoffe, dieser Artikel wird hilfreich sein und uns einen Schritt näher zu einem angstfreien Leben bringen.

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