CBD ist nicht gleich CBD. Hinter dem Namen verstecken sich verschiedene Produktformen und Extrakt-Typen, die sich in Wirkung, Geschmack und Verträglichkeit unterscheiden. Wer weiß, was die Begriffe bedeuten, trifft bessere Kaufentscheidungen und vermeidet Überraschungen.
CBD-Isolat: Reines Cannabidiol ohne andere Cannabinoide oder Terpene. Gut, wenn du reines CBD willst oder auf THC-Testungen achten musst. Geschmack ist neutral, die Wirkung eher reduziert im Vergleich zu komplexeren Extrakten.
Full‑Spectrum: Enthält CBD plus andere Cannabinoide (z. B. CBG, CBN) und Terpene. Diese Mischung kann den sogenannten Entourage‑Effekt liefern — also ein Zusammenspiel mehrerer Pflanzenstoffe. Nachteil: Spuren von THC können vorhanden sein und bei Drogentests auffallen.
Broad‑Spectrum: Fast wie Full‑Spectrum, aber ohne THC. Eine Option, wenn du die Vielfalt der Begleitstoffe möchtest, das Risiko eines THC-positiven Tests aber minimieren willst.
Öle/Tinkturen: Vielseitig und leicht zu dosieren. Tropfen unter die Zunge für schnelle Aufnahme oder ins Getränk. Achte auf mg-Angabe pro Flasche und pro Tropfen.
Kapseln/Tabletten: Praktisch für unterwegs und für konstante Dosen. Wirkung setzt langsamer ein als bei Ölen.
Vapes/Dab Pens: Schnelle Wirkung, aber prüfe Inhaltsstoffe und Qualität der Geräte. Nicht jede Flüssigkeit ist für alle Verdampfer geeignet.
Topicals (Cremes, Salben): Lokal angewendet für Haut oder Muskelpartien. Hier geht es nicht um ein körperweites Gefühl, sondern um gezielte Anwendung.
Kristalle/Isolate: Sehr hohe Reinheit, ideal zum präzisen Dosieren oder Mischen mit anderen Produkten.
Wie wählst du richtig? Schau dir Laborberichte (COA) an: Reinheit, Cannabinoid-Profil und Pestizid-Tests sind wichtig. Prüfe die Angabe mg pro Portion und berechne die Tagesmenge. Wenn du Medikamente nimmst, sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt wegen Wechselwirkungen.
Praktische Hinweise: Starte niedrig (z. B. 5–10 mg CBD) und steigere langsam, bis du den gewünschten Effekt spürst. Lagere CBD-Produkte kühl und dunkel. Wenn du auf Drogentests angewiesen bist, vermeide Full‑Spectrum-Produkte oder wähle THC‑freie Varianten.
Kurz noch ein Wort zu anderen Cannabinoiden: Begriffe wie CBG, CBN, HHCp oder THCP tauchen oft auf. Sie sind eigenständige Stoffe mit eigenen Effekten und gehören nicht automatisch zur Kategorie "CBD". Informiere dich gezielt zu jedem Cannabinoid, bevor du wechselst.
Wenn du ein bestimmtes Ziel hast — Schlaf, Schmerz, Hautpflege oder einfach Alltagsruhe — orientiere dich an Produkttyp und Dosierung statt an Marketing. Gute Qualität, klare Angaben und Laborprüfungen sind wichtiger als hohe Versprechungen.
Hallo, ich bin's, Deine vertrauenswürdige Ratgeberin für alles rund um CBD! Heute möchte ich mit euch teilen, welche verschiedenen Arten von CBD es gibt und wie ihr das Richtige für euch findet. Ob Öle, Kapseln, Tropfen oder sogar Cremes – die Auswahl kann echt überwältigend sein! Wir werden uns ansehen, welche Formen für welche Bedürfnisse am besten geeignet sind und wie ihr die optimale Dosierung bestimmen könnt. Mein Ziel ist es, euch dabei zu helfen, euch in der vielfältigen Welt des CBDs zurechtzufinden und eine wohlüberlegte Wahl für euer Wohlbefinden zu treffen.
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