Mezcal: Was es mit dem Agaven-Getränk auf sich hat und warum es mit CBD und Cannabis nichts zu tun hat

Mezcal ist ein Agaven-Getränk, ein traditionelles alkoholisches Getränk aus Mexiko, das aus der Fermentation und Destillation der Herzen verschiedener Agavenarten hergestellt wird. Auch bekannt als Agavenspiritus, wird es oft mit Cannabis-Produkten verwechselt – aber es enthält kein THC, CBD oder irgendein Cannabinoid. Es ist Alkohol. Punkt. Keine Wirkung durch Cannabinoide, keine Entspannung durch CBD, keine euphorische Wirkung wie bei HHC oder THC – nur reinen, rauchigen Alkohol mit einem charakteristischen Geschmack, der an Rauch, Erde und süße Agave erinnert.

Dass Mezcal mit CBD oder Cannabis in einem Atemzug genannt wird, liegt an der aktuellen Trendwelle: Wer CBD, HHC oder THCP sucht, stößt oft auf Produkte, die als "naturbelassen", "pflanzlich" oder "traditionell" beworben werden. Und plötzlich taucht Mezcal auf – als ob es ein Cannabinoid-Getränk wäre. Das ist falsch. Mezcal wird aus Agave hergestellt, nicht aus Hanf. Die Pflanze ist verwandt mit der Yucca, nicht mit Cannabis. Es gibt keine Studie, keinen Hersteller, keinen legalen Weg, wie Mezcal CBD oder THC enthält – es sei denn, jemand mixt es nachträglich mit einem Öltropfen. Aber dann ist es kein Mezcal mehr, sondern ein künstlich verändertes Produkt.

Warum ist das wichtig? Weil viele Leute glauben, dass "natürliche" Getränke automatisch auch "sanfte" oder "CBD-ähnliche" Wirkungen haben. Aber Alkohol ist Alkohol – und das hat nichts mit der beruhigenden Wirkung von CBD zu tun. CBD lindert Angst, ohne berauschend zu sein. Mezcal berauscht – und das auf die klassische, harte Art: mit Leberbelastung, Dehydrierung und einem Kater am nächsten Morgen. Wer Mezcal als Alternative zu Cannabis sieht, irrt. Es ist kein Ersatz für CBD, HHC oder THC. Es ist ein anderer Weg, den Körper zu beeinflussen – und zwar mit einem Stoff, der seit Jahrtausenden als Rauschmittel genutzt wird, nicht als Heilmittel.

Die Verwechslung kommt auch daher, dass beide – Mezcal und CBD-Produkte – in der Wellness-Szene auftauchen. Beide werden als "authentisch", "handgefertigt" oder "kultiviert in der Natur" beworben. Aber Authentizität bedeutet nicht Wirksamkeit. Ein handgefertigter Mezcal ist kein medizinisches Produkt. Und CBD-Öl ist kein Alkohol. Wer Mezcal trinkt, sucht nach Geschmack, Tradition oder Rausch. Wer CBD nimmt, sucht nach Ruhe, Schmerzlinderung oder Balance. Die Ziele sind unterschiedlich. Die Wirkstoffe sind es auch.

Wenn du Mezcal probierst, tu es aus Neugier – nicht weil du denkst, es hilft bei Schlaf oder Angst. Wenn du CBD suchst, greif zu Ölen, Kapseln oder Cremes, die es wirklich enthalten. Und wenn du nach einem Getränk suchst, das dich entspannt, ohne dich zu betäuben – dann ist Mezcal nicht die Antwort. Es ist ein starkes, komplexes Getränk – aber es ist kein Cannabinoid. Es ist Alkohol. Und das macht einen großen Unterschied.

Unter den Artikeln findest du alles, was du über CBD, HHC, THCP und andere Cannabinoide wirklich wissen musst – inklusive Dosierung, Wirkung und rechtliche Lage. Mezcal hat hier nichts verloren. Aber was du über Alkohol und seine Auswirkungen auf den Körper lernst, hilft dir, die Grenzen zwischen echten Cannabinoiden und bloßen Alkoholgetränken klar zu sehen.

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Mezcal macht nicht hallucinieren - das ist ein Mythos. Es ist ein starkes Agavenspirituose mit rauchigem Geschmack, aber ohne psychoaktive Substanzen. Alkoholische Wirkungen werden oft mit Halluzinationen verwechselt.

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