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Gewohnheitsbildung: So entsteht eine Routine, die bleibt

Willst du morgens regelmäßig Sport machen, weniger Alkohol trinken oder besser schlafen? Gewohnheiten sind genau das: wiederholte Handlungen, die irgendwann automatisch ablaufen. Du musst nicht perfekt starten. Wichtiger ist ein klarer Plan, kleine Schritte und ein System, das dich am Ball hält.

So startest du: einfache, praktische Schritte

Fang klein an. Statt „täglich 60 Minuten Sport“ sagst du dir „10 Minuten Bewegung nach dem Aufstehen“. Kleine Erfolge bauen Motivation auf. Verbinde die neue Handlung mit einer bestehenden Routine – das nennt man Habit-Stacking. Beispiel: Nach dem Zähneputzen 5 Minuten Dehnen. So wird die neue Gewohnheit an einen festen Auslöser geknüpft.

Plane die Zeit und den Ort. Eine Gewohnheit braucht einen klaren Kontext: gleiche Uhrzeit, gleicher Ort. Entferne Hindernisse: Leg Sportkleidung und Wasserflasche am Abend bereit. Notiere dein Vorhaben sichtbar – auf einem Post-it am Spiegel oder in einer Habit-Tracker-App. Sichtbare Erinnerungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass du dranbleibst.

Setze eine einfache Regel für Fehler: Mach nicht alles neu nach einem Ausrutscher. Ein verpasster Tag ist kein Scheitern, sondern Datenmaterial. Analysiere kurz: War der Auslöser anders? War die Zeit ungünstig? Passe an und mach weiter.

Motivation, Belohnung und Dranbleiben

Belohnungen sind wichtig. Sie müssen nicht groß sein: eine Tasse guten Kaffee nach dem Training oder 10 Minuten Lesen. Belohnungen verknüpfen das Verhalten mit positiven Gefühlen, so bleibt es schneller hängen. Halte Fortschritte fest – Kalender abhaken oder zwei Wochen-Streak feiern. Sichtbarer Fortschritt stärkt die Gewohnheit.

Erhöhe die Schwierigkeit schrittweise. Wenn 10 Minuten Dehnen leicht geworden sind, mach 15. Kleine, planbare Steigerungen verhindern Überforderung. Verbündete helfen: Sag Freunden oder Familie von deinem Plan oder mach gemeinsame Mini-Challenges. Verantwortung gegenüber anderen steigert die Wahrscheinlichkeit, dranzubleiben.

CBD und Gewohnheitsbildung: Kann es helfen? CBD kann Stress und Schlaf beeinflussen. Wenn Stress dein Hindernis ist oder du schlechter schläfst und deshalb morgens müde bist, kann CBD unterstützend wirken. Artikel wie „Optimale Einnahmezeit für CBD“ oder „Wie Cannabidiol den Alkoholkonsum reduzieren kann“ bieten praktische Hinweise, wann und wie CBD sinnvoll genutzt werden kann. Nutze CBD aber nur als Ergänzung, nicht als Ersatz für klare Routinen.

Vermeide Perfektionismus. Gewohnheiten brauchen Zeit: Manche Tage klappen, andere nicht. Konzentrier dich auf Konsistenz, nicht auf Intensität. Messbare, kleine Ziele, klare Auslöser und sichtbare Belohnungen sind die Zutaten für dauerhafte Routinen.

Probier es aus: Wähle eine kleine Gewohnheit, verknüpfe sie mit einer bestehenden Routine, setze einen sichtbaren Auslöser und belohne dich. Nach ein paar Wochen merkst du, ob die neue Handlung zum automatischen Teil deines Tages wird.

Macht CBG süchtig?
Klara Fuchs

Klara Fuchs

Macht CBG süchtig?

In diesem Beitrag gehe ich der Frage nach, ob CBG - also Cannabigerol - zur Gewohnheitsbildung führt. Wie Sie vielleicht wissen, ist CBG eine der Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen, und ich möchte herausfinden, ob man davon abhängig werden kann. Also, setzen Sie sich hin, nehmen Sie sich eine Tasse Tee und begleiten Sie mich auf dieser aufschlussreichen Reise in die Welt von CBG! Zusammen werden wir Licht in diese dunkle Ecke der Cannabispflanzenwelt bringen.

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