Ein häufiger Irrtum: Mehr CBD heißt besser. Das stimmt nicht. Die richtige Dosis hängt von Gewicht, Beschwerde, Produktstärke und deiner Erfahrung ab. Hier erfährst du schnell, wie du die passende Menge findest und ausrechnest.
Schau zuerst auf das Etikett: Gesamtmenge CBD in mg und Flaschenvolumen in ml. Beispiel: 10 ml Flasche mit 500 mg CBD. Rechnung: 500 mg ÷ 10 ml = 50 mg/ml. Ein Milliliter entspricht etwa 20 Tropfen, also 50 mg ÷ 20 ≈ 2,5 mg pro Tropfen. Bei 30 ml und 1000 mg: 1000 ÷ 30 ≈ 33,3 mg/ml → ≈1,7 mg/Tropfen.
Wichtig: Tropfengröße variiert. Nutze die mitgelieferte Pipette oder messe mit einer Spritze, wenn du genau sein willst.
Starte niedrig und erhöhe langsam. Ein einfacher Plan:
- Anfänger: 5–10 mg täglich. Test 7 Tage, beobachte Wirkung.
- Moderate Beschwerden (Stress, leichter Schlafmangel): 10–30 mg täglich.
- Stärkere Beschwerden (chronische Schmerzen, ausgeprägte Schlafprobleme): 30–70 mg oder mehr, je nach Ergebnis.
Erhöhe in kleinen Schritten: 2,5–5 mg alle 3–7 Tage, bis gewünschte Wirkung eintritt oder Nebenwirkungen auftreten.
Achte auf Tageszeit: Morgens kann eine kleinere Dosis für Fokus passen, abends eine höhere für Schlaf. Halte dieselbe Routine, um Effekte zu vergleichen.
Formenwahl: Sublingual (unter die Zunge) wirkt schneller und mit besserer Bioverfügbarkeit als Kapseln oder Lebensmittel. Bei Esswaren dauert die Wirkung länger und ist schwerer zu dosieren.
Weitere Tipps:
- Bleib bei einem Produkt, wenn du Effekte vergleichen willst.
- Full-Spectrum vs Isolat: Vollspektrum-Öle enthalten weitere Cannabinoide und Terpene und wirken oft intensiver als reine Isolate.
- Notiere Dosis, Zeit und Wirkung in einem Tagebuch über 1–2 Wochen. So erkennst du Muster.
Sicherheit und Wechselwirkungen
CBD kann Wechselwirkungen mit Medikamenten haben (z. B. Blutverdünner). Sprich mit deinem Arzt, wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist oder eine Lebererkrankung hast. Häufige Nebenwirkungen: Mundtrockenheit, Müdigkeit, Magenbeschwerden. Bei starken Nebenwirkungen Dosis reduzieren oder absetzen.
Fazit statt Abschlussformel: Rechnen, langsam steigern, protokollieren und bei Unsicherheiten den Arzt fragen. So findest du die für dich passende CBD Öl Dosierung ohne Rätselraten.
In diesem Artikel gehen wir darauf ein, wie oft man seinem Hund CBD-Öl bei Angstzuständen geben kann. Wir beleuchten die positiven Effekte von CBD auf die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer vierbeinigen Freunde, besprechen die richtige Dosierung und Anwendung und geben Tipps für die sichere Verwendung von CBD-Öl. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Auswahl des richtigen Produkts und die Bedeutung der Konsultation eines Tierarztes vor der Anwendung.
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